Nachrichten zum Thema Ortsverein

Ortsverein Schulbeginn in Zeiten von Corona: Zum Schulstart rote Dosen für das Frühstück - Kleines Geschenk zum Schulstart

Schulbeginn in Zeiten von Corona

Zum Schulstart rote Dosen für das Frühstück

- Kleines Geschenk des SPD-Ortsvereins Zierenberg zur Einschulung -

 

„Corona hat vieles verändert – auch unsere Schulstart-Aktion“, sagt Thomas Beneke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Zierenberg. „Wir wünschen den Kindern und ihren Eltern einen guten Schulstart, ganz besonders den Erstklässlern, für die ein aufregender, völlig neuer Lebensabschnitt beginnt.“ Die Genossinnen und Genossen hätten lange darüber nachgedacht, wie der inzwischen schon zur Tradition gewordene persönliche Glückwunsch zum ersten Schultag und das Überreichen einer mit frischem Obst gefüllten Brotdose auch in Zeiten von Corona durchgeführt werden könne. „Am Gedanken, uns mit Gummihandschuhen und Mund-Nase–Maske ‚verkleidet‘ neben die Kinder zu knien, um ihnen zu gratulieren, konnte aber letztlich niemand etwas Positives finden“, erklärt Beneke. „Auch Bedenken der Eltern, das Obst könne durch viele Hände gegangen und Träger von Viren sein, müssen ernst genommen werden.“ Letztlich habe man sich in Absprache mit der Schulleitung der Fritz-Hufschmidt-Schule darauf verständigt, dass Mitglieder der Schulgemeinde leere Dosen vom Vorstand des SPD-Ortsvereins in Empfang nehmen und an die Erstklässler weitergeben.

„Leider können wir diesmal nicht dabei sein, gratulieren aber umso herzlicher. Wir hoffen sehr, dass wir im nächsten Jahr wieder zum gewohnten Verfahren zurückkehren und den Schulanfängern mit einer gut gefüllten Dose ganz persönlich einen guten Start in die Schulzeit wünschen können“, so die Genossinnen und Genossen aus Zierenberg.

 

17.08.2020

 

www.SPD-Zierenberg.de

Veröffentlicht am 17.08.2020

 

Peter Schäfer (links) und Thomas Beneke (rechts) danken Siglinde und Günter Fett für 40-jährige SPD-Mitgliedschaft Ortsverein Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Zierenberg: Wahlen, Diskussionen und Ehrungen

Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Zierenberg
Wahlen, Diskussionen und Ehrungen

Über ein volles Haus konnte sich SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Thomas Beneke freuen, der kurz vor den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zur Jahreshauptversammlung eingeladen hatte. Rund 30 Genossinnen und Genossen hatten sich in der Altentagesstätte zusammengefunden um zu schnuddeln und sich bei einem kleinen Imbiss über aktuelle politische Themen des vergangenen Jahres auszutauschen.

In seinem Bericht fasste Beneke die Aktivitäten des Ortsvereins zusammen, dankte der Seniorenbeauftragten, Marianne Schaub, für ihren Einsatz und die gute Zusammenarbeit, Erhard Opfermann für die zuverlässige Vorbereitung von Glückwunschbriefen, seinen Stellvertretern und dem gesamten Vorstand für die Unterstützung und der Kassiererin Irmtraud von der Heid für die beruhigend gut gefüllte Kasse. Besonders freute sich der Ortsvereinsvorsitzende über die große Anzahl neuer Genossinnen und Genossen, die sich im Laufe des Jahres der SPD in Zierenberg angeschlossen haben: 17 Frauen und Männern im Alter zwischen 17 und 62 Jahren verstärken jetzt den Ortsverein. „Damit dürfte es deutlich leichter fallen, ausreichend viele Kandidatinnen und Kandidaten für die SPD-Liste zur Kommunalwahl im Frühjahr 2021 zu finden“, ist Beneke überzeugt. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Peter Schäfer fordert er die Mitglieder dringend auf, sich für eine Kandidatur in Ortsbeirat, Stadtparlament oder Stadtrat zur Verfügung zu stellen.

Großen Raum nahm die Vorstellung von Rüdiger Germeroth ein. Der amtierende Stadtverordnetenvorsteher war vom Ortsvereinsvorstand der Zierenberger SPD als Kandidat zur Wahl für das Amt des Bürgermeisters vorgeschlagen worden. Germeroth präsentierte klare Vorstellungen für die Zukunft seiner Heimatstadt, stellte sich der Diskussion in der Runde und erhielt volle Unterstützung für seine Kandidatur. Er wird sich –sobald das Corona-Virus seinen Griff etwas gelockert hat und größere Zusammenkünfte wieder möglich sind- einer Delegiertenversammlung aller Zierenberger SPD-Ortsvereine stellen, die dann endgültig über seine Kandidatur entscheidet.

Zum Abschluss des offiziellen Teils der Versammlung konnten Beneke und Schäfer das Ehepaar Siglinde und Günter Fett für 40-jährige SPD-Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einem Blumen‑ bzw. Weinpräsent ehren. Waldemar Schwedes, der für 50-jährige SPD-Mitgliedschaft geehrt werden sollte, hatte darum gebeten, seine Ehrung am Rande seines kurz bevorstehenden 80. Geburtstags im privaten Rahmen durchzuführen. Seniorenbeauftragte Marianne Schaub und Ehrenstadtrat Heinz Schulz überbrachten Ehrenurkunde, goldene Nadel und ein Präsent, mussten ihre Glückwünsche aber zu ihrem Bedauern ‚auf Abstand‘ überbringen. Der Ortsvereinsvorstand dankt Waldemar deshalb auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für eine langjährigen Verbundenheit mit der SPD und gratuliert nachträglich zum ‚runden‘ Geburtstag!

Bildunterschrift:
SPD Zierenberg JHV 2020.jpg:
Herzlichen Dank für langjähriges ehrenamtliches Engagement: Urkunden sowie ein Blumen‑ bzw. Weinpräsent für 40-jährige treue Mitgliedschaft und Engagement in der SPD wurden Siglinde und Günter Fett vom Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Zierenberg, Dr. Thomas Beneke (rechts), und seinem Stellvertreter, Peter Schäfer (links), überreicht (Foto: Julian Wegener).

SPD-Zierenberg im Internet: www.SPD-Zierenberg.de

Zierenberg, den 21.04.2020

Veröffentlicht am 21.04.2020

 

Informative Gespräche bei Brandschutztechnik Müller in Zierenberg (Foto: Stefanie Richter) Ortsverein SPD-Landtagsabgeordnete Tobias Eckert und Oliver Ulloth zu Besuch bei Brandschutztechnik Müller in Zierenberg

Gemeinsam mit unserem örtlichen Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth sowie dem wirtschafts- und feuerwehrpolitischen Sprecher der SPD-Landtagfraktion, Tobias Eckert, durften SPD-Stadtverordnete, Stadtverordnetenvorsteher Rüdiger Germeroth und Bürgermeister Stefan Denn die Zierenberger Brandschutztechnik Müller besichtigen. In den verwinkelten Hallen der ehemaligen Molkerei in Zierenberg hat alles begonnen. Hier gründeten Herbert und Ingrid Müller einst die Firma Brandschutztechnik Müller. Mithilfe von Pulversaugmaschinen werden Feuerlöscher staubfrei gewartet, LED-Scheinwerfer für Einsatzorte hergestellt oder auch mal Feuerwehrfahrzeuge restauriert. Heute führt das Ehepaar gemeinsam mit Tochter Nadine Müller die Geschäfte. Beim Besuch der SPD-Politiker gaben sie Einblicke in die Wandlungen, die das Unternehmen mit der Zeit vollzogen hat und verdeutlichten auch, welche Herausforderungen die Zukunft bringt.

Besonders die Mitarbeiterbindung ist ein großes Thema im Hause Müller. „Es wird immer schwieriger, bestehende Mitarbeiter zu halten und neue qualifizierte Fachkräfte zu finden“, zeigt sich Geschäftsführerin Nadine Müller besorgt. „Gerade gute Schweißer mit Zusatzqualifizierung werden überall gesucht“, pflichtet ihr Oliver Ulloth bei. „Die Stärke der Brandschutztechnik Müller liegt ganz klar im Familienunternehmen und den flachen Hierarchien.“ Auf ein gutes Miteinander werde besonders Wert gelegt. Denn nur gemeinsam könne man die Zukunft des Unternehmens mit über 65 Mitarbeitern sichern.

Kopfzerbrechen bereiten der Geschäftsführerin bisweilen die Beantragung von geeigneten Fördermitteln sowie die voranschreitende Digitalisierung. „Die passende Förderstelle überhaupt zu finden, ist eine zu aufwendige Prozedur, für die im Tagesgeschäft kaum Zeit bleibt“, sagt sie. Habe sie sich erstmal durch die aufwendigen Formulare gekämpft, ließe die Bearbeitung an der zuständigen amtlichen Stelle auf sich warten. „Jeder Bürokratieabbau fördert kleine und mittelständische Unternehmen, da die Mitarbeiter sich um das eigentliche Geschäft kümmern können - statt um Anträge und Formulare“, stellt Müller klar. Ein Regionalbeauftragter, der sich um diese Belange kümmere, könnte laut Tobias Eckert die Vorgänge erleichtern: „Jemand, der als Ansprechpartner zur Verfügung steht und die passenden Kontakte und Formulare direkt vermittelt.“ Denn Geld verdiene ein Unternehmen an anderer Stelle, und besonders der Kundenstamm verdiene uneingeschränkte Aufmerksamkeit. „Genau das ist es, worauf viele Kunden heute wieder verstärkt Wert legen“, fasst Ulloth zusammen, „regionale Fertigung, Wartung und Service, alles aus einer Hand.“

Die SPD in Zierenberg bedankt sich auch auf diesem Wege für den sehr gut vorbereiteten und informativen Nachmittag.

 

Bildunterschrift

Das Foto zeigt (von rechts) Nadine und Herbert Müller (Geschäftsführer von Brandschutztechnik Müller), Tobias Eckert (feuerwehrpolitischer Sprecher des SPD-Fraktion im Hessischen Landtag), Rüdiger Germeroth (Stadtverordnetenvorsteher in Zierenberg), Oliver Ulloth (SPD-Landtagsabgeordneter im Landkreis Kassel), Marco Schaub (Stadtverordneter in Zierenberg), Dr. Thomas Beneke (Stadtverordneter und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Zierenberg) und Bürgermeister Stefan Denn.

Foto: Stefanie Richter

Veröffentlicht am 17.02.2020

 

JHV 2019 mit Ehrung Ortsverein Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Zierenberg: Vorstandswahlen, Diskussionen und Ehrung

Über sehr rege Teilnahme an der Jahreshauptversammlung konnte sich SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Thomas Beneke freuen. Fast die Hälfte der örtlichen Genossinnen und Genossen hatten sich im Bürgerhaus eingefunden, um an einem üppig gedeckten Tisch den Ortsvereinsvorstand neu zu wählen, zu schnuddeln und über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Neben Marco Steinert, dem neuesten Mitglied konnte Beneke auch Bürgermeister Stefan Denn begrüßen. Ein besonderer Moment der Stille trat während des Totengedenkens ein, war doch erst am Nachmittag der kürzlich unerwartet verstorbene Genosse Jan Weis – seit vielen Jahren einer der beiden Seniorenbeauftragten der SPD Zierenberg ‑ unter Anteilnahme vieler Genossinnen und Genossen beigesetzt worden.

In seinem Referat schlug Bürgermeister Stefan Denn einen weiten Bogen von der Europapolitik mit den derzeit vielerorts zu beobachtenden nationalistischen Strömungen über bundes‑ bis hin zu landes- und stadtpolitischen Themen. „Das seit beinahe 75 Jahren andauernde friedliche Miteinander in Europa ist in Gefahr“, sind sich die SPD-Mitglieder einig und rufen auch deshalb alle Wahlberechtigten dazu auf, bei der Europa-Wahl am 26. Mai 2019 die Stimme für ein gemeinsames, starkes Europa abzugeben.

Nach regen Diskussionen über aktuelle Themen der Kommunalpolitik ‑ insbesondere über Details des anstehenden Kindergarten-Neubaus ‑ konnten Beneke und Denn die Genossin Margarethe Woskowski für 40-jährige SPD-Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einem Blumenpräsent ehren. Wolfgang Wusterhaus, der für 50-jährige SPD-Mitgliedschaft geehrt werden sollte, hatte darum gebeten, seine Ehrung im privaten Rahmen durchzuführen. Für seinen Einsatz als Erster Vorsitzender des SPD-Ortsvereins erhielt Thomas Beneke aus der Hand von Kassiererin Irmtraud von der Heid ein Präsent als Zeichen des Dankes.

Beneke dankte der wiedergewählten Seniorenbeauftragten, Marianne Schaub, für die gute Zusammenarbeit, Erhard Opfermann für die zuverlässige Vorbereitung von Glückwunschbriefen, dem gesamten Vorstand für die Unterstützung und der Kassiererin Irmtraud von der Heid für die beruhigend gut gefüllte Kasse. Entsprechend wurde sie, ebenso wie Beneke und sein Stellvertreter Robert Göbel, einstimmig wiedergewählt. Zum weiteren Stellvertreter wählte die Versammlung Peter Schäfer. Komplettiert wird der neue Vorstand durch die Beisitzer Ulrich Backofen, Matthias Breßler, Armin Pfeifer, Michael Schäfer, Marco Steinert und Julian Wegener.

Zierenberg, den 01.04.2019

SPD-Zierenberg im Internet: www.SPD-Zierenberg.de

Veröffentlicht am 01.04.2019

 

Ortsverein SPD Zierenberg: Vorstand fordert Rücktritt von Andrea Nahles

SPD Zierenberg

Vorstand fordert Rücktritt von Andrea Nahles

Auch in der Zierenberger SPD wird intensiv über die Ursache für die schlechten Wahlergebnisse der Partei diskutiert. „Für uns steht fest, dass sich die Parteiführung zu weit von den Problemen der Bürgerinnen und Bürger entfernt hat“, fassen die Genossen ihre Ergebnisse zusammen. Inwieweit das mit der Entscheidung zu tun habe, aus staatsbürgerlicher Pflicht in eine Große Koalition einzutreten, werde auch jetzt noch genauso kontrovers diskutiert wie zu Zeiten der Mitgliederbefragung. „Mit ihrem Verhalten in der „causa Maaßen“ hat die Bundesvorsitzende aber sehr deutlich gemacht, dass sie das Ohr nicht an der Basis hat“, sind sich die Zierenberger Genossinnen und Genossen einig. Auch für den allenfalls schleppend in Gang kommenden Erneuerungsprozess der Partei sehen sie Andrea Nahles in der Verantwortung. „Den derzeitigen Kurs der Parteivorsitzenden kann man keinem SPD-Mitglied an der Basis und keinem Bürger erklären. Wir selbst können über etliche Entscheidungen nur noch staunen. Deshalb haben wir den einstimmigen Beschluss gefasst, die amtierende Vorsitzende zum Rücktritt aufzufordern.“

 

29.10.2018

 

www.SPD-Zierenberg.de

Veröffentlicht am 29.10.2018

 

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