SPD Zierenberg: Gemeinsam - Zukunft - Gestalten

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SPD-Zierenberg: Gemeinsam - Zukunft - Gestalten
 
 

Topartikel Stadtpolitik Gemeinsame Internet-Präsentation der Gewerbetreibenden nicht länger aufschieben

SPD Zierenberg
Gemeinsame Internet-Präsentation der Gewerbetreibenden nicht länger aufschieben

„Offenbar haben die übrigen Fraktionen des Stadtparlaments unsere Initiative nicht verstanden“, so die Reaktion des Stadtverordneten und SPD-Ortsvereinsvorsitzenden, Dr. Thomas Beneke, auf jüngste Pressemitteilungen zum WLAN in Zierenberg. „Es ging uns nicht darum, Sponsoren zu finden, oder für viel Geld im gesamten Stadtgebiet freies WLAN anzubieten.“ Vielmehr habe die SPD den auf ihre Initiative und dank toller Unterstützung durch die Netcom Kassel in Kürze kostenfrei verfügbaren WLAN-Hotspot auf dem Marktplatz zum Anlass genommen, die Tourismusbetriebe und Gewerbetreibenden der Stadt an einen Tisch zu holen. „Es wird immer wieder beklagt, dass Nutzer unserer schönen überregionalen Wanderwege in den Nachbargemeinden übernachten und morgens per Bus zum Startpunkt nach Zierenberg gebracht werden. Abends passiert das Gleiche in umgekehrter Richtung, und dabei bleibt kein Cent in Zierenberg“, kritisiert Beneke. „Deshalb werben wir für eine umfassende, barrierefreie und stets aktuelle Internet-Präsentation der Tourismusbetriebe und Gewerbetreibenden unserer Stadt.“ In Zeiten von Internet und Smartphone müsse man mit einem derartigen Aushängeschild auf die gute Infrastruktur von Zierenberg aufmerksam machen, ist die SPD überzeugt.

Um die geforderte Aktualität dauerhaft sicherzustellen, sei es unbedingt erforderlich, dass die Gewerbetreibenden selbst Verantwortung für die gemeinsame Internet-Präsentation ihrer Angebote übernehmen. „Wer einmal versucht hat, z.B. mithilfe einer Suchmaschine oder über die Homepage der Stadt auf die Schnelle ein geöffnetes Restaurant, einen Arzt oder eine Notdienstapotheke in Zierenberg zu finden, weiß wovon ich rede“, verdeutlicht Beneke. Die Homepage der Stadt könne und müsse nicht das leisten, was die Zierenberger Betriebe bräuchten, um stets aktuell ihre Leistungsfähigkeit zu präsentieren. „Nur bei aktiver Beteiligung derer, die letztlich einen Nutzen davon haben, kann eine gute Internet-Präsentation des Zierenberger Gewerbes gelingen, und zu diesem Mitmachen fordern wir erneut auf.“

Zierenberg, 23.01.2017

Veröffentlicht am 23.01.2017

 

Stadtpolitik Freies WLAN auf dem Zierenberger Marktplatz: SPD-Ortsverein Zierenberg lädt zum Mitmachen ein

Freies WLAN auf dem Zierenberger Marktplatz
SPD-Ortsverein Zierenberg lädt zum Mitmachen ein

Auf Initiative des SPD-Ortsvereins Zierenberg hat die SPD im Zierenberger Stadtparlament den Antrag eingebracht, baldmöglichst freies WLAN in Zierenberg anzubieten. Für einen ersten Schritt konnte die Netcom Kassel als Sponsor gewonnen werden. Die Telekommunikationsexperten haben erst kürzlich in Hofgeismar freies WLAN installiert und sind bereit, die technischen Voraussetzungen für einen WLAN-Hotspot auf dem Marktplatz zu schaffen.

 

„Als Ausgangspunkt bzw. Zwischenstation überregionaler Wanderwege ist der Marktplatz ein idealer Ort für ein solches Pilotprojekt“, erklärt Dr. Thomas Beneke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Zierenberg. „Weitere Hotspots könnten wir uns in der Zukunft an Bahnhof, Bürgerhaus, Jugendhaus und weiteren markanten Punkten in Stadt und Stadteilen vorstellen.“

 

Dank des Sponsors könne die Technik für den Hotspot auf dem Marktplatz nahezu kostenfrei realisiert werden. Hauptziel der SPD sei es, Besuchern der Stadt über das Internet möglichst schnell einen Überblick über touristisch attraktive Punkte, Einkaufs- und Übernachtungsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Gastronomie und vieles mehr zu geben. „Dazu müssen den Besuchern, die das WLAN auf dem Marktplatz nutzen, unmittelbar nach dem Aufbau der Verbindung die entsprechenden Angebote der Stadt in übersichtlicher Form präsentiert werden“, so der Plan der SPD. Wer sich dabei in welcher Form darstelle, müsse in nächster Zeit entschieden werden.

 

„Weil für die Gestaltung einer zusammenfassenden, barrierefreien Präsentation Zierenbergs Kosten entstehen werden, die auf möglichst viele Beteiligte verteilt werden sollten, wenden wir uns alle am Tourismus Interessierten und Gewerbetreibenden der Stadt und laden zum Mitmachen ein. Wer Interesse hat, sich an diesem Projekt zu beteiligen, sendet bitte eine Mail an Vorstand(at)spd-zierenberg.de oder nimmt unter 05606 / 8955 Kontakt mit uns auf. Sobald die finalen Absprachen mit dem Sponsor abgeschlossen sind, werden wir dann zu einem Treffen einladen, bei dem erste Details besprochen werden sollen.“

12.12.2016

Veröffentlicht am 12.12.2016

 

Fraktion SPD-Fraktion Zierenberg: Mehr Stunden für die Jugendarbeit

Jugendfreundliche Öffnungszeiten und gute Betreuung in den Jugendräumen
SPD-Fraktion Zierenberg: Mehr Stunden für die städtische Jugendarbeit
„Wir sind froh und glücklich über die bevorstehende Eröffnung des neuen Jugendhauses in der Zierenberger Kernstadt – jetzt muss es aber mit Leben gefüllt werden“, begründet Andreas Mander, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung eine Initiative seiner Fraktion. „Die Kalkulation für Ausstattung und laufende Kosten des Hauses bewegt sich an der absolut untersten Grenze. Das Haus jetzt mit Leben zu füllen, kann aber nur mit einer vernünftigen Personalausstattung gelingen!“ Die SPD habe sich immer für eine gute Jugendarbeit in allen Ortsteilen eingesetzt und dabei oftmals erhebliche Widerstände der anderen Parteien überwinden müssen. „Wir haben jetzt gut ausgestattete Jugendräume in allen Ortsteilen“, freut sich Mander. „Genau wie die Jugendlichen bin ich begeistert von der tollen Arbeit, die das Team unserer Jugendpflege leistet!" Um in allen vier Einrichtungen regelmäßige, jugendfreundliche Öffnungszeiten und gute Betreuung sicherstellen zu können, brauche die Jugendpflege aber mehr Stunden und nach Möglichkeit auch mehr Köpfe. „Dafür wird sich die SPD-Fraktion in den anstehenden Haushaltsberatungen einsetzen“, verspricht der SPD-Fraktionschef.

01.12.2016

Veröffentlicht am 01.12.2016

 

Ortsvereine SPD-Ortsverein Zierenberg will Veränderungen am Bahnhof

SPD-Ortsverein Zierenberg will Veränderungen am Bahnhof

„Schlechter Straßenzustand, leerstehende Gebäude, unübersichtlich Verkehrsregelung und eine sehr unbefriedigende Parkplatzsituation“, lauten die Hauptkritikpunkte der Mitglieder des SPD-Ortsvereins Zierenberg an der aktuellen Situation am Bahnhof. „Seit der Schließung der Raiffeisen-Verkaufsstelle und dem Verkauf des Bahnhofsgebäudes nebst Zufahrt scheint sich niemand mehr wirklich verantwortlich für dieses über 4.000 qm große Areal zu fühlen“, erklärt der Ortsvereinsvorsitzende Dr. Thomas Beneke. „Wir wünschen uns, dass das Bahnhofsgebäude wieder genutzt wird und nicht benötigte Bebauung nach Möglichkeit verschwindet.“

Durch Inbetriebnahme der RegioTram-Verbindung in Richtung Kassel habe die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) in Zierenberg stark zugenommen und sei nach Einführung einer engeren Taktung nochmals angestiegen. „Wir finden es gut, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger das tolle ÖPNV-Angebot unserer Stadt nutzen. Um das weiter zu fördern, müssen die Parkflächen am Bahnhof aber dringend an den gestiegenen Bedarf angepasst werden“, so Beneke.

„Wir wissen, dass die Eigentums‑ und Pachtverhältnisse im Bereich des Bahnhofs eine Lösung nicht einfach machen, fordern die Verwaltung aber dennoch auf, schnellstmöglich Konzepte für eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu entwickeln, und Gespräche mit den Anliegern zu führen. Als erstes Signal sollte im Haushalt 2017 Geld für Maßnahmen am Bahnhofsareal bereitgestellt werden“, lautet der Beschluss der Ortsvereinsmitglieder.

17.11.2016

Veröffentlicht am 17.11.2016

 

Stadtpolitik Finanzen der Stadt Zierenberg: SPD–Fraktion freut sich über Entspannung bei städtischen Finanzen

Finanzen der Stadt Zierenberg

SPD–Fraktion freut sich über Entspannung bei städtischen Finanzen

Als „sehr erfreulich“ bewertet der Vorsitzende der Zierenberger SPD–Fraktion, Andreas Mander, die aktuelle Entwicklung der Finanzlage der Stadt Zierenberg. Dabei hebt er insbesondere das um 400.000 (!) Euro verbesserte Jahresergebnis für das Haushaltsjahr 2015 hervor, in dem nach einem ursprünglich geplanten Jahresfehlbetrag von 336.000 Euro nun ein voraussichtlicher Überschuss von fast 65.000 Euro zu Buche schlage. „Das ist die schwarze Null, die wir schon einige Jahre anstreben und die nun schneller als erwartet Wirklichkeit geworden ist“, so ein zufriedener SPD-Fraktions-Chef, der ausdrücklich auch die solide Arbeit der Stadtverwaltung lobt.

Auch die bisherigen Zahlen für das Jahr 2016 lassen nach Manders Auffassung Gutes erwarten. Der Budgetbericht für das 1. Halbjahr 2016 weise einen voraussichtlichen Überschuss von fast 230.000 Euro aus, obwohl nur 12.000 Euro geplant waren. Auch wenn das Ergebnis im Lauf des Jahres durch zu erwartende Rückstellungen und einige Risiken noch etwas nach unten korrigiert werden müsse, sei die Stadt damit auf einem guten Weg. Besonders positiv bewertet Mander dabei auch die sinkenden Zinslasten durch Umschuldungen und die weitere Fortsetzung des Konsolidierungskurses. „Inzwischen übersteigen die jährlichen Tilgungsleistungen der Stadt die neuen Kredite und das ist gut so“, so Mander weiter. Es gelte, den Schuldenstand und den Zinsdienst Zierenbergs bei weiter guter konjunktureller Lage deutlich unter 10 Mio. Euro zu drücken. So könne es gelingen, auch in den nächsten Jahren die öffentlichen Einrichtungen in Zierenberg zu erhalten.

Kritisch sieht der Fraktionsvorsitzende die Rolle des Landes Hessen. Was jetzt bei strenger Ausgabendisziplin der Stadtverwaltung erreicht worden sei, verdanke man aber im wesentlichen den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und den Gewerbetreibenden, die mit höheren Grund– und Gewerbesteuern belastet worden sind. Die schwarz–grüne Landesregierung in Wiesbaden produziere bei den Kommunalfinanzen eine Enttäuschung nach der anderen, belaste die Kommunen immer weiter mit Ausgaben für Feuerwehr, Kindertagesstätten, Abwasserentsorgung und Bürokratie, leiste aber nur einen geringen Beitrag zur Finanzausstattung der Kommunen.

26.09.2016

Veröffentlicht am 26.09.2016

 

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