Augenmaß und Zuversicht
>>> Eine Liste unserer Kandidat*innen finden Sie hier. <<<
>>> Die von Ihnen bestimmte Reihenfolge unserer Kandidat*innen finden Sie hier. <<<
>>> Das vom Wahlausschuss der Stadt Zierenberg festgestellte Endergebnis der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 15.03.2026 finden Sie hier.<<<
>>> Das amtliche, auf der Seite des Hessischen Statischen Landesamts veröffentlichte Endergebnis finden Sie hier. <<<
Und wenn Sie sich ein Bild von unseren Kandidatinnen und Kandidaten machen möchten...

Foto: privat
Manfred Kallenbach
Listenplatz 1, Rentner, geb. 1949 in Eisenach
„Augenmaß und Zuversicht.“
Zierenberg ist eine Stadt, in der ich gerne lebe – geprägt von Gemeinschaft, Natur und Offenheit für Neues. Gerade in Zeiten des spürbaren Klimawandels und der fortschreitenden Digitalisierung braucht es Augenmaß: Wir bewahren Bewährtes, gehen aber auch mutig neue Wege. Mit Zuversicht und Engagement gestalten wir gemeinsam eine lebenswerte Zukunft, in der Menschlichkeit und nachhaltige Entwicklung Hand in Hand gehen. Hierzu will ich mit meiner Lebenserfahrung beitragen.

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Daniela Baumann
Listenplatz 2, Rentnerin, geb. 1958 in Kassel
„Verlässliche Betreuung für Kinder und
Jugendliche - stark für Familien, stark
für unsere Stadt.“
Kinder und Jugendliche haben heute sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Sie brauchen individuelle Förderung, feste Bezugspersonen und verlässliche Strukturen. Kitas und Kindergärten leisten dabei weit mehr als Betreuung – sie übernehmen einen zentralen Bildungs- und Erziehungsauftrag.
Ich setze mich dafür ein, dass unsere Stadt ausreichend gut ausgebildete Fachkräfte gewinnt und hält, Elternbeiträge bezahlbar bleiben und Betreuungsangebote verlässlich organisiert sind. Dazu gehören feste und planbare Betreuungszeiten, klare Vertretungsregelungen bei Krankheit oder Urlaub, Kontinuität beim Personal sowie altersgerechte Förderung – etwa in den Bereichen soziale Kompetenzen, Selbstständigkeit und Lernen.
Verlässliche Betreuung gibt Kindern Sicherheit und Stabilität. Für Eltern schafft sie Planungssicherheit und ermöglicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ein wichtiger Beitrag auch gegen den Fachkräftemangel.
Zu einer familienfreundlichen Stadt gehören außerdem verlässliche Angebote für ältere Kinder und Jugendliche: gut organisierte Ferienspiele sowie regelmäßig geöffnete Jugendräume mit qualifizierter pädagogischer Betreuung.
Mein Ziel: Eine Stadt, in der Familien sich auf Betreuung verlassen können – heute und in Zukunft.

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Wilfried Appel
Listenplatz 3, Rentner, geb. 1953 in Burhasungen
„Schutz vor dem andauernden A 44-Lärm.“
Streckenverlängerung der nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung, gleicher Lärmschutz an Bestandsstrecken nach Vorgaben der Lärmvorsorge, wie an Neubaustrecken. Unterstützung der BI-Lärmschutz bei den Forderungen nach wirksamem aktivem Lärmschutz der Anwohnenden der A44-Autobahn.

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Dr. Thomas Beneke
Listenplatz 4, Rentner, geb. 1958 in Duisburg
„Erholungswert unserer
Landschaft sichern."
Zierenberg ist das „Tor zum Habichtswaldsteig“, nutzt dieses Potential aber zu wenig. Ein Kiosk unweit des Bahnhofs, der den Bedarf von Wanderern oder Spaziergängerinnen abdeckt, wäre –neben der regelmäßigen Überprüfung und Instandhaltung von Wegmarkierungen und Wegen‑ der erste Schritt, Touristen ein angenehmes Umfeld in unserer schönen Stadt mit der „Toskana vor der Haustür“ zu schaffen. Auch über die Verlässlichkeit unserer gastronomischen Angebote muss gesprochen werden. Vorstellbar wäre eine digitale Info-Tafel, auf der die aktuell geöffneten Lokale nachlesbar sind. Denn oft genug wird man von Auswärtigen angesprochen und nach dem Weg zum nächsten geöffneten Lokal/Restaurant gefragt…

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Marco Steinert
Listenplatz 5, Polizeibeamter, geb. 1986 in Kassel
„Private Investitionen anregen.“

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Dr. Eva Bialas
Listenplatz 6, Ärztin, geb. 1950 in Homberg
„Offenes Ohr, jederzeit für alle“
Ich höre jedem aufmerksam zu, akzeptiere auch andere Meinungen und lasse unterschiedliche Sichtweisen zu. Bin bereit voneinander zu lernen und konstruktiv zu diskutieren. Ich freue mich auf einen offenen Austausch.

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Till Schötteldreier
Listenplatz 7, Lehrer, geb. 1986 in Warburg
„Kinder- und Jugendarbeit stärken."
Als Berufsschullehrer liegt mir besonders die Beteiligung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen an demokratischen Entscheidungsprozessen am Herzen sowie Aufenthaltsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten für die jüngeren Mitmenschen.
Als Vater liegt mein Augenmerk auf sicheren Schulwegen und sauberen, gut erhaltenen Spielplätzen.
Als Bürger dieser Stadt möchte ich mich für ein solidarisches, zukunftsorientiertes Miteinander einsetzen sowie bei Entscheidungen das Gemeinwohl und die Zukunftsfähigkeit im Blick behalten.
Aus meinen Aktivitäten im Wander- und Mtb-Verein kenne ich die Relevanz des Ehrenamts und möchte mich auch in diesem Bereich unterstützend einbringen.
Deshalb am 15.03.26 SPD wählen und drei Kreuze bei mir machen. Danke.

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Matthias Breßler
Listenplatz 8, Industriekaufmann,
geb. 1969 in Wolfhagen
„Bürgerhaus schnell reaktivieren."
Das Zierenberger Bürgerhaus als größte Versammlungsstätte der Kernstadt soll möglich bald wieder allen Zierenberger Bürgerinnen und Bürgern für öffentliche und private Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unser Bürgerhaus als modernisiertes Gemeinschaftszentrum zur Förderung des kulturellen und sozialen Lebens ohne weitere Verzögerungen instandgesetzt und für die vielfältige Nutzung von Vereinen, Senioren, städtischen Gremien, Bruderschaften oder für private Feiern wiedereröffnet wird.

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Manuel Matthias Langer
Listenplatz 9, Geschäftsführer, Notfallsanitäter, geb. 1995 in Brilon
„Transparent. Verlässlich. Miteinander.“
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger verlieren das Vertrauen in die Politik. Entscheidungen wirken, als würden sie im Hinterzimmer getroffen – fern der Lebenswirklichkeit der Menschen. Wege und Gründe dieser Entscheidungen bleiben oft unverständlich. Das schafft kein Vertrauen, das schafft Misstrauen.
Aus meiner Selbstständigkeit weiß ich: Vertrauen entsteht nur, wenn man die Menschen, die einem anvertraut sind, mitnimmt, Entscheidungen erklärt und Verantwortung teilt. Genau diese Haltung will ich in die Kommunalpolitik einbringen.
Ich will, dass jede Bürgerin und jeder Bürger versteht, worum es geht – klar, nachvollziehbar und faktenbasiert. Nur so können wir Verständnis füreinander entwickeln und den Graben zwischen Politik und Alltag Schritt für Schritt schließen. Dafür will ich mich einsetzen – auch innerhalb meiner eigenen Partei. Das ist kein bloßes Versprechen, sondern ein Anspruch an meine Verlässlichkeit.
Wenn ich gewählt werde, freue ich mich auf die Begegnungen mit Ihnen: auf das, was Sie bewegt, wo die Sorgen des Alltags drücken, wo Dinge gut laufen und Unterstützung verdienen – aber ebenso dort, wo es nicht gut läuft und Lösungen gebraucht werden. Zuhören, ernst nehmen und gemeinsam handeln – so verstehe ich Kommunalpolitik.
Ich will für Sie da sein: in unseren Ortsteilen, in unserer Stadt, mit offenem Ohr, mit Erfahrung und mit Verantwortung bei Entscheidungen, die unser aller Leben betreffen. Das kann niemand allein. Politik gelingt nur im Miteinander, auf Augenhöhe.
Mein Ziel als Stadtverordneter ist eine Politik, die das Leben aller im Blick behält. Eine Politik, die zuhört, erklärt und gemeinsam Lösungen entwickelt – statt an der Realität vorbei zu entscheiden. Ich bin neu in der Kommunalpolitik und sehe darin einen Vorteil: Ich bringe einen unverstellten Blick mit und prüfe Bestehendes offen und ohne Vorfestlegung.
Ich möchte mich engagieren und dem Zuhause, das meine Familie hier in Zierenberg gefunden hat, etwas zurückgeben – für Sie alle. Transparent. Verlässlich. Miteinander,

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Evelyn Kallenbach-Pedina
Listenplatz 10, Rentnerin, geb.1954 in Kassel
„Für eine saubere Stadt ohne
Hundekot auf Straßen und Wegen.“
Bei einem Spaziergang durch Zierenberg ist mir aufgefallen, dass insbesondere auf dem Stadtrundweg sehr viel Hinterlassenschaften von Hunden zu sehen sind. Da wir selbst einen Hund haben, kann ich absolut nicht nachvollziehen, wieso das so ist. Vielleicht gibt es zu wenig Boxen, in denen man Kotbeutel ziehen und entsorgen kann? Aber auch in Oberelsungen liegen die Hinterlassenschaften auf einem Weg, wo direkt am Anfang eine Hundebox steht.
Als Maßnahme könnte zum einen sein, dass doch noch mehr Hundeboxen aufgestellt werden. Schilder, die direkt darauf hinweisen, dass die Verunreinigung von Straßen und Wegen eine Ordnungswidrigkeit bedeutet und bestraft werden kann, könnten an entsprechenden Stellen montiert werden. Und möglicherweise könnte auch ein regelmäßiger Rundgang des Ordnungsamtes dazu führen, dass mehr Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihres Hundes beseitigen.

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Inge Brede
Listenplatz 11, Pensionärin,
geb. 1955 in Zierenberg
„Dorfgemeinschaftshäuser
und Treffpunkte erhalten.“
Mein Ziel ist, das Gemeinwohl zu stärken und die Demokratie zu verteidigen.
Dazu will ich alle Stadtteile, alle Generationen und alle Menschen gleichermaßen im Blick behalten, gemeinsam Ideen entwickeln und an der Gestaltung ihres Umfeldes arbeiten, denn Politik ist machbar und beginnt genau dort, wo wir leben.
Verständliche und regelmäßige Berichte über die Leistungen der Verwaltung, sollen eine lebendige Demokratie unterstützen. Denn schon morgens wenn selbstverständlich das Wasser zum Zähneputzen aus dem Wasserhahn kommt, beginnen diese Leistungen.
Ferner wird mein Fokus auf der Erneuerung des Bürgerhauses, dem Erhalt der Dorfgemeinschaftshäuser und dem Ausbau und der Verbesserung von Radwegen liegen.
Dies alles bei fairer Verteilung der städtischen Investitionen, nach Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen und aktiv mitwirken in einer einzigartigen Natur mit liebenswerten Menschen.

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Frank Meister
Listenplatz 12, Bankbetriebswirt,
geb. 1961 in Kassel
„Gute Führung und Motivation
für eine starke Verwaltung."
Die Arbeit der Mitarbeitenden unserer Stadt verdient Anerkennung und Transparenz. Regelmäßige, verständliche Tätigkeitsberichte aus den Ämtern können sachlich darüber informieren, welche Aufgaben wahrgenommen wurden – etwa zu Anträgen, Genehmigungen oder Maßnahmen der Ordnungsbehörde.
Transparenz ist kein Selbstzweck. Sie stärkt Vertrauen, ermöglicht sachliches Nachfragen und reduziert Gerüchte sowie falsche Darstellungen. Sie erfordert Aufwand, ist aber eine wichtige Investition in eine lebendige kommunale Demokratie.
Die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und des Bauhofs leisten täglich engagierte Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger. Mit Fachkenntnis und Erfahrung suchen sie nach Lösungen, klären Zuständigkeiten aktiv und begleiten Anliegen konstruktiv. Dafür braucht es gute Führung, Weiterbildung und Motivation. Auch bei ablehnenden Entscheidungen schaffen transparente und zugewandte Erläuterungen Verständnis und Akzeptanz.

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Dr. Gundula Hausmann
Listenplatz 13, Ärztin, geb. 1959 in Kassel
„Respekt und Stimme im Alter.“
Ältere Menschen haben unsere Gemeinde aufgebaut, geprägt und getragen.
Ich finde, dass ihre Lebensleistung, ihr Erfahrungsschatz und ihre Perspektiven Respekt und eine starke Stimme in der Kommunalpolitik verdienen. Für mich ist es wichtig, dass die Bedürfnisse älterer Menschen wahrgenommen werden und passende Lösungen gefunden werden. Ich wünsche mir Angebote in Form von verständlicher Kommunikation, digitaler Unterstützung sowie sozialer Treffpunkte, die müssen geschaffen beziehungsweise weiter ausgebaut werden müssen.
Insbesondere die Stärkung sozialer Kontakte ist mir ein persönliches Anliegen um Einsamkeit vorzubeugen. Dabei sollten ältere Bürger die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse dem Allgemeinwohl zur Verfügung zu stellen, sei es als Paten oder mit Know-how in einem Repair-Café. Neue Angebote wie zum Beispiel Nachbarschaftshilfe dürfen dabei nicht in Konkurrenz zu gewerblichen Anbietern unserer Stadt stehen.
Es geht um ein Miteinander aller Menschen dieser Stadt, wer die Stimmen der Älteren stärkt, stärkt die ganz Gemeinde.

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Hartmut Steinert
Listenplatz 14, Rentner, geb. 1958 in Zierenberg
„Städtische Investitionen fair verteilen.“
Faire Verteilung städtischer Investitionen hat einen wichtigen Stellenwert und ist für mich ein wichtiges Statement in der Politik unserer schönen Stadt. Natürlich haben auch die anderen von der SPD-Fraktion aufgestellten Statements ihre Berechtigung und jedes einzelne seine eigene Wertschätzung.
Faire Verteilung bedeutet auch gerechte und sinnvolle Verteilung. Beispiel: Wenn eine Investition einen Wert x hat der ausreicht darf die Politik keinen Wert der grösser als x ist bewilligen. Das ist dann nicht gerecht, weil Mittel für andere Investitionen gekürzt werden müssten und damit auch nicht sinnvoll.
Um alle unserer Statements, Aufgaben und Ziele mit Leben erfüllen zu können, appelliere ich an alle Wahlberechtigten der Stadt Zierenberg: Wählen Sie am 15.03.2026 Ihre SPD und unterstützen damit unsere faire, gerechte und sinnvolle Politik zum Wohle der Stadt Zierenberg und damit auch verbunden zu Ihrem Wohl.

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Dr. Wolfgang Hausmann
Listenplatz 15, Arzt, geb. 1959 in Korbach
„Vereine und Ehrenamt fördern
zur Stärkung der Gemeinschaft.“
Durch Engagement im DRK oder bei der DLRG habe ich schon in früher Jugend die Aktivitäten und die Gemeinschaft im Vereinen und Verbänden zu schätzen gelernt. Die Mitarbeit dort prägte mich positiv, um mich für das Allgemeinwohl einzusetzen. Dies zeigte sich auch in meiner klinischen Tätigkeit als Arzt und jetzt auch in meinem Engagement bei der Tafel. Die Vereine und Verbände sowie ehrenamtliches Engagement sind das Rückgrat einer Gemeinde.
Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Vertrauen und machen unseren Ort lebendig.
Daher muss unser gemeinsames Ziel sein, das Ehrenamt zu stärken, die Vereine in ihren Belangen zu unterstützen und deren Engagement wert zu schätzen.
Dafür setzen wir uns ein:
- Unbürokratische Unterstützung für Vereine und Ehrenamtliche Tätigkeit
- Verlässliche Förderung statt kurzfristiger Einzelmaßnahmen
- Kostenfreie oder günstige Nutzung kommunaler Räume
- Stärkung der Jugendarbeit in Vereinen
- Mehr Anerkennung für ehrenamtliches Engagement
Denn starke Vereine bedeuten:
- mehr Miteinander
- mehr Lebensqualität
- eine starke Gemeinschaft im Ort und den Ortsteilen
Ich mache mich für eine Gemeinde stark, in der Engagement zählt

Foto: privat
Jutta Beneke
Listenplatz 16, Rentnerin, geb. 1959 in Nordhorn
„Junge Eltern und Familien unterstützen."
Junge Familien sind auch die Zukunft für ganz Zierenberg. Ein offenes Ohr unserer politisch Handelnden für deren Bedürfnisse und Ideen sollte Priorität haben. Kleinigkeiten sind oft eine Hilfe im Alltag wie z.B. zusätzliche kostenfreie Windeltonnen oder Plätze und Räumlichkeiten für den Austausch untereinander als auch zwischen den Generationen.
Es sollte mehr Transparenz über politische Prozesse und Entscheidungen geben, die junge Menschen betreffen, z.B. bei Kindergärten und Jugendarbeit. Vielleicht würde auch mehr Würdigung der Arbeit Ehrenamtlicher in der Politik und in Vereinen helfen, dass sich mehr junge Menschen trauen, sich hier einzubringen, um ihre Interessen zu vertreten.

Foto: Kerstin David
Mattias Ruchhöft
Listenplatz 17, Geschäftsführer, geb. 1970 in Kassel
„Alle Generationen und Menschen
im Blick behalten.“
Als Firmeninhaber ist für mich eine starke regionale Wirtschaft wichtig. Ich will mich einsetzen, dass lokale Unternehmen durch die Verwaltung und die Rahmenbedingungen in Zierenberg unterstützt werden. Es geht um attraktive Bedingungen für Gründende, Handwerk und Mittelstand.
Die kommunale Wirtschaft sichert nicht nur Arbeitsplätze vor Ort, sondern unterstützt auch das gesellschaftliche Leben und die Attraktivität der Stadt Zierenberg.
Engagement für eine starke Region, die wachsen will und wachsen kann!
