SPD Zierenberg: Gemeinsam - Zukunft - Gestalten

Anregungen und Ideen, aber auch Hinweise über Probleme rund um die Stadt Zierenberg nehmen wir gern entgegen und bemühen uns um eine kurzfristige Bearbeitung!

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SPD-Zierenberg: Gemeinsam - Zukunft - Gestalten
 
 

Peter Schäfer (links) und Thomas Beneke (rechts) danken Siglinde und Günter Fett für 40-jährige SPD-Mitgliedschaft Topartikel Ortsverein Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Zierenberg: Wahlen, Diskussionen und Ehrungen

Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Zierenberg
Wahlen, Diskussionen und Ehrungen

Über ein volles Haus konnte sich SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Thomas Beneke freuen, der kurz vor den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zur Jahreshauptversammlung eingeladen hatte. Rund 30 Genossinnen und Genossen hatten sich in der Altentagesstätte zusammengefunden um zu schnuddeln und sich bei einem kleinen Imbiss über aktuelle politische Themen des vergangenen Jahres auszutauschen.

In seinem Bericht fasste Beneke die Aktivitäten des Ortsvereins zusammen, dankte der Seniorenbeauftragten, Marianne Schaub, für ihren Einsatz und die gute Zusammenarbeit, Erhard Opfermann für die zuverlässige Vorbereitung von Glückwunschbriefen, seinen Stellvertretern und dem gesamten Vorstand für die Unterstützung und der Kassiererin Irmtraud von der Heid für die beruhigend gut gefüllte Kasse. Besonders freute sich der Ortsvereinsvorsitzende über die große Anzahl neuer Genossinnen und Genossen, die sich im Laufe des Jahres der SPD in Zierenberg angeschlossen haben: 17 Frauen und Männern im Alter zwischen 17 und 62 Jahren verstärken jetzt den Ortsverein. „Damit dürfte es deutlich leichter fallen, ausreichend viele Kandidatinnen und Kandidaten für die SPD-Liste zur Kommunalwahl im Frühjahr 2021 zu finden“, ist Beneke überzeugt. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Peter Schäfer fordert er die Mitglieder dringend auf, sich für eine Kandidatur in Ortsbeirat, Stadtparlament oder Stadtrat zur Verfügung zu stellen.

Großen Raum nahm die Vorstellung von Rüdiger Germeroth ein. Der amtierende Stadtverordnetenvorsteher war vom Ortsvereinsvorstand der Zierenberger SPD als Kandidat zur Wahl für das Amt des Bürgermeisters vorgeschlagen worden. Germeroth präsentierte klare Vorstellungen für die Zukunft seiner Heimatstadt, stellte sich der Diskussion in der Runde und erhielt volle Unterstützung für seine Kandidatur. Er wird sich –sobald das Corona-Virus seinen Griff etwas gelockert hat und größere Zusammenkünfte wieder möglich sind- einer Delegiertenversammlung aller Zierenberger SPD-Ortsvereine stellen, die dann endgültig über seine Kandidatur entscheidet.

Zum Abschluss des offiziellen Teils der Versammlung konnten Beneke und Schäfer das Ehepaar Siglinde und Günter Fett für 40-jährige SPD-Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einem Blumen‑ bzw. Weinpräsent ehren. Waldemar Schwedes, der für 50-jährige SPD-Mitgliedschaft geehrt werden sollte, hatte darum gebeten, seine Ehrung am Rande seines kurz bevorstehenden 80. Geburtstags im privaten Rahmen durchzuführen. Seniorenbeauftragte Marianne Schaub und Ehrenstadtrat Heinz Schulz überbrachten Ehrenurkunde, goldene Nadel und ein Präsent, mussten ihre Glückwünsche aber zu ihrem Bedauern ‚auf Abstand‘ überbringen. Der Ortsvereinsvorstand dankt Waldemar deshalb auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für eine langjährigen Verbundenheit mit der SPD und gratuliert nachträglich zum ‚runden‘ Geburtstag!

Bildunterschrift:
SPD Zierenberg JHV 2020.jpg:
Herzlichen Dank für langjähriges ehrenamtliches Engagement: Urkunden sowie ein Blumen‑ bzw. Weinpräsent für 40-jährige treue Mitgliedschaft und Engagement in der SPD wurden Siglinde und Günter Fett vom Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Zierenberg, Dr. Thomas Beneke (rechts), und seinem Stellvertreter, Peter Schäfer (links), überreicht (Foto: Julian Wegener).

SPD-Zierenberg im Internet: www.SPD-Zierenberg.de

Zierenberg, den 21.04.2020

Veröffentlicht am 21.04.2020

 

Esther Dilcher (MdB) & Oliver Ulloth (MdL) Allgemein SPD Zierenberg in Zeiten von Corona

Tagesaktuelle Informationen über Maßnahmen der Bundes- und Landespolitik aufgrund der Corona-Krise gab es in den vergangenen Tagen nicht über die gewohnten Sitzungen von Mitgliedern oder des Parteivorstands unseres SPD-Ortsvereins. Aufgrund der aktuellen Situation wurden Vorsitzende und Stellvertreter von der Bundestagsabgeordneten Esther Dilcher und dem Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth elektronisch und via Telefonkonferenz über die Auswirkungen der Corona-Krise und die damit aus Bund und Land erforderlichen Hilfen informiert.

Deutschland hat die Situation frühzeitig ernst genommen und die Maßnahmen, die von der WHO erneut bekräftigt wurden, früh umgesetzt.

Die folgende Übersicht wurde zum Stand vom 25.03.2020 zusammengetragen und fasst einen groben Überblick zusammen, welche Maßnahmen die Bundes- und Landesregierung mit ihren Parlamenten in der letzten Woche auf den Weg gebracht haben.

  • Existenzverlust – Wenn aufgrund der Corona-Krise das Einkommen zum Leben nicht mehr reicht, kann ein Antrag auf bei dem Jobcenter im Landkreis Kassel gestellt werden. Aktuell wurde beschlossen, dass dabei auf eine Vermögensprüfung üblichen Maße verzichtet wird.
  • Unternehmen können gerade auch im Hinblick auf die Sicherung der Arbeitsplätze in unserer Region Kurzarbeitergeld (60 – 67 Prozent des Nettoeinkommens), Steuerstundungen und Liquiditätshilfen beantragen. Darüber hinaus ist es möglich, dass die Unternehmen über ihre Hausbank ein neues Kreditprogramm der WI Bank in Anspruch nehmen können.
  • Kleinstunternehmen, Gewerbetreibende und Soloselbständige, die steuerpflichtige Einkommen erzielen, Soziale Unternehmen in der Rechtsform der gGmbH und Künstler, die in die Künstlersozialkasse einzahlen können Soforthilfen als Zuschuss in Höhe von 10.000 € (bis 5 Mitarbeiter), 20.000 € (bis 10 Mitarbeiter) und 30.000 € (bis 50 Mitarbeiter) beantragen. Die Anträge können ab dem 30. März 2020 online beim Regierungspräsidium Kassel unter www.rp-kassel.hessen.de gestellt werden.
  • KiTa und Schule zu –Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wenn ihre Kinder das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können ihre Kinder zu Hause betreuen und für diese Zeit 67 Prozent Lohnersatzleistung beantragen. Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann.
  • Not-Kinderzuschlag kann von Familien beantragt werden, wenn das Einkommen für die Eltern zwar ausreicht, aber nicht für die ganze Familie. Der Zuschlag beträgt pro Kind 185 € und kann – auch online – bei der Agentur für Arbeit beantragt werden.

Bei weiteren Rückfragen u.a. auch zu den Themen Mieterschutz, Verbraucherschutz, Unterstützung von Vereinen und Verbänden sowie Gesundheit stehen Ihnen selbstverständlich unsere Abgeordneten jederzeit zur Verfügung!

Sie erreichen diese unter wie folgt:

 

Esther Dilcher, MdB, Wahlkreisbüro

Telefon: 05671 / 5099398

E-Mail: esther.dilcher.wk@bundestag.de

Internet: www.estherdilcher.de

 

Oliver Ulloth, MdL, Wahlkreisbüro

Telefon: 05671 / 508486

E-Mail: o.ulloth@ltg.hessen.de

Internet: www.oliver-ulloth.de

 

Bitte beachten Sie, dass das Wahlkreisbüro von der Bundestagsabgeordneten Esther Dilcher und dem Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth aktuell nicht besetzt sind. Es sind aber Anrufbeantworter geschaltet, die täglich abgehört werden. Wir bleiben also für Sie erreichbar und sind für Sie da.

Veröffentlicht am 27.03.2020

 

Informative Gespräche bei Brandschutztechnik Müller in Zierenberg (Foto: Stefanie Richter) Ortsverein SPD-Landtagsabgeordnete Tobias Eckert und Oliver Ulloth zu Besuch bei Brandschutztechnik Müller in Zierenberg

Gemeinsam mit unserem örtlichen Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth sowie dem wirtschafts- und feuerwehrpolitischen Sprecher der SPD-Landtagfraktion, Tobias Eckert, durften SPD-Stadtverordnete, Stadtverordnetenvorsteher Rüdiger Germeroth und Bürgermeister Stefan Denn die Zierenberger Brandschutztechnik Müller besichtigen. In den verwinkelten Hallen der ehemaligen Molkerei in Zierenberg hat alles begonnen. Hier gründeten Herbert und Ingrid Müller einst die Firma Brandschutztechnik Müller. Mithilfe von Pulversaugmaschinen werden Feuerlöscher staubfrei gewartet, LED-Scheinwerfer für Einsatzorte hergestellt oder auch mal Feuerwehrfahrzeuge restauriert. Heute führt das Ehepaar gemeinsam mit Tochter Nadine Müller die Geschäfte. Beim Besuch der SPD-Politiker gaben sie Einblicke in die Wandlungen, die das Unternehmen mit der Zeit vollzogen hat und verdeutlichten auch, welche Herausforderungen die Zukunft bringt.

Besonders die Mitarbeiterbindung ist ein großes Thema im Hause Müller. „Es wird immer schwieriger, bestehende Mitarbeiter zu halten und neue qualifizierte Fachkräfte zu finden“, zeigt sich Geschäftsführerin Nadine Müller besorgt. „Gerade gute Schweißer mit Zusatzqualifizierung werden überall gesucht“, pflichtet ihr Oliver Ulloth bei. „Die Stärke der Brandschutztechnik Müller liegt ganz klar im Familienunternehmen und den flachen Hierarchien.“ Auf ein gutes Miteinander werde besonders Wert gelegt. Denn nur gemeinsam könne man die Zukunft des Unternehmens mit über 65 Mitarbeitern sichern.

Kopfzerbrechen bereiten der Geschäftsführerin bisweilen die Beantragung von geeigneten Fördermitteln sowie die voranschreitende Digitalisierung. „Die passende Förderstelle überhaupt zu finden, ist eine zu aufwendige Prozedur, für die im Tagesgeschäft kaum Zeit bleibt“, sagt sie. Habe sie sich erstmal durch die aufwendigen Formulare gekämpft, ließe die Bearbeitung an der zuständigen amtlichen Stelle auf sich warten. „Jeder Bürokratieabbau fördert kleine und mittelständische Unternehmen, da die Mitarbeiter sich um das eigentliche Geschäft kümmern können - statt um Anträge und Formulare“, stellt Müller klar. Ein Regionalbeauftragter, der sich um diese Belange kümmere, könnte laut Tobias Eckert die Vorgänge erleichtern: „Jemand, der als Ansprechpartner zur Verfügung steht und die passenden Kontakte und Formulare direkt vermittelt.“ Denn Geld verdiene ein Unternehmen an anderer Stelle, und besonders der Kundenstamm verdiene uneingeschränkte Aufmerksamkeit. „Genau das ist es, worauf viele Kunden heute wieder verstärkt Wert legen“, fasst Ulloth zusammen, „regionale Fertigung, Wartung und Service, alles aus einer Hand.“

Die SPD in Zierenberg bedankt sich auch auf diesem Wege für den sehr gut vorbereiteten und informativen Nachmittag.

 

Bildunterschrift

Das Foto zeigt (von rechts) Nadine und Herbert Müller (Geschäftsführer von Brandschutztechnik Müller), Tobias Eckert (feuerwehrpolitischer Sprecher des SPD-Fraktion im Hessischen Landtag), Rüdiger Germeroth (Stadtverordnetenvorsteher in Zierenberg), Oliver Ulloth (SPD-Landtagsabgeordneter im Landkreis Kassel), Marco Schaub (Stadtverordneter in Zierenberg), Dr. Thomas Beneke (Stadtverordneter und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Zierenberg) und Bürgermeister Stefan Denn.

Foto: Stefanie Richter

Veröffentlicht am 17.02.2020

 

Allgemein Tages-Busfahrt nach Wiesbaden am 26. März 2020: MdL Oliver Ulloth lädt in den Landtag ein

Tages-Busfahrt nach Wiesbaden und zum Frankfurter Flughafen am 26. März 2020

MdL  Oliver Ulloth (SPD) lädt in den Landtag ein

 

Zu einem Besuch des Hessischen Landtags und des Frankfurter Flughafens lädt der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Oliver Ulloth für Donnerstag, den 26.03.2020 ein. Der Reisebus fährt in Hofgeismar um 5:50 Uhr ab. Eine Zusteigemöglichkeit gibt es um 6:30 Uhr an der Buswendeschleife in Zierenberg-Burghasungen. Ab 10.00 Uhr stellt ein Fraport-Mitarbeiter Arbeit und Entwicklungspläne des Flughafens vor. Abgerundet wird das Vormittagsprogramm durch eine ca. 90-minütige Flughafenrundfahrt und einen Imbiss. Anschließend geht es weiter nach Wiesbaden, wo die Gäste im Landtag von Oliver Ulloth begrüßt werden, Informationen zur Arbeit der Landespolitikerinnen und -politiker erhalten und ab 16:00 Uhr die laufende Plenarsitzung „live“ verfolgen können. Nach einer Gesprächsrunde mit dem Abgeordneten machen sich die Besucherinnen und Besucher im Bus auf den Heimweg und werden zwischen 21:00 und 22:00 Uhr wieder an den jeweiligen Startplätzen zurück sein.

Die Kosten für die Fahrt im klimatisierten Reisebus betragen inklusive Flughafenrundfahrt, Imbiss sowie Besuch des Hessischen Landtags 20 Euro pro Person. Damit die notwendigen Reservierungen rechtzeitig erfolgen können, ist es erforderlich, dass sich alle Interessenten möglichst schnell im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten (Tel.: 05671/508486, Fax 05671/508487, E-Mail: O.Ulloth2@ltg.hessen.de) verbindlich anmelden.

11.02.2020

www.spd-zierenberg.de

Veröffentlicht am 11.02.2020

 

Stadtpolitik Fehlende Förderzusagen - SPD Zierenberg: „Neue Kita und Fördermittel müssen kommen“

Fehlende Förderzusagen

SPD Zierenberg: „Neue Kita und Fördermittel müssen kommen“
 

„Wir brauchen zusätzliche Kita-Plätze in Zierenberg und die dafür in Aussicht gestellten Fördermittel“, fasst SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Thomas Beneke eine intensive Diskussion während der jüngsten Vorstandssitzung zusammen. Die Stadt stehe in der gesetzlichen Pflicht, für ausreichend Kita-Plätze zu sorgen und habe ihre Hausaufgaben gemacht: Die Planung für den Neubau am Erlenweg sei weitgehend abgeschlossen. „Mit dem Bau von vier neuen Gruppen bewegen wir uns an der absoluten Untergrenze des erwarteten Bedarfs und müssen trotzdem mit Investitionen von gut drei Millionen Euro rechnen.“ Eine solche Summe, die höchste Einzelausgabe seit mehr als zehn Jahren, könne die Stadt nur aufbringen, wenn sich Bund und Land an den Kosten beteiligen, sind die Zierenberger Genossinnen und Genossen überzeugt und kritisieren die große Verunsicherung, die durch Meldungen über leere Fördertöpfe entstanden sei.

 

„Es war absehbar, dass durch steigende Geburtenraten, Zuzüge in unsere schöne Stadt und die deutliche Reduzierung der Elternbeiträge mehr Kinder einen Kitaplatz brauchen“, erklärt Peter Schäfer, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Zierenberg und Stadtrat das Dilemma. „Der Bau muss schnell starten, und bei den Planungen haben wir uns auf die Ankündigung verlassen, für jede neue Gruppe eine Förderung von ca. 250.000 Euro zu erhalten.“ Jetzt, da die Bauarbeiten bald beginnen sollen, würden andere Fördermittel in Aussicht gestellt, es sei aber nicht klar, wann diese fließen und wie hoch sie letztlich ausfallen würden. „Wir fordern Land und Bund auf, umgehend verlässliche Informationen zu Höhe und Zeitpunkt der Förderung zu liefern“, so Beneke.

 

www.spd-zierenberg.de

23.01.2020

Veröffentlicht am 23.01.2020

 

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