Stadtpolitik Fehlende Förderzusagen - SPD Zierenberg: „Neue Kita und Fördermittel müssen kommen“

Fehlende Förderzusagen

SPD Zierenberg: „Neue Kita und Fördermittel müssen kommen“
 

„Wir brauchen zusätzliche Kita-Plätze in Zierenberg und die dafür in Aussicht gestellten Fördermittel“, fasst SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Thomas Beneke eine intensive Diskussion während der jüngsten Vorstandssitzung zusammen. Die Stadt stehe in der gesetzlichen Pflicht, für ausreichend Kita-Plätze zu sorgen und habe ihre Hausaufgaben gemacht: Die Planung für den Neubau am Erlenweg sei weitgehend abgeschlossen. „Mit dem Bau von vier neuen Gruppen bewegen wir uns an der absoluten Untergrenze des erwarteten Bedarfs und müssen trotzdem mit Investitionen von gut drei Millionen Euro rechnen.“ Eine solche Summe, die höchste Einzelausgabe seit mehr als zehn Jahren, könne die Stadt nur aufbringen, wenn sich Bund und Land an den Kosten beteiligen, sind die Zierenberger Genossinnen und Genossen überzeugt und kritisieren die große Verunsicherung, die durch Meldungen über leere Fördertöpfe entstanden sei.

 

„Es war absehbar, dass durch steigende Geburtenraten, Zuzüge in unsere schöne Stadt und die deutliche Reduzierung der Elternbeiträge mehr Kinder einen Kitaplatz brauchen“, erklärt Peter Schäfer, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Zierenberg und Stadtrat das Dilemma. „Der Bau muss schnell starten, und bei den Planungen haben wir uns auf die Ankündigung verlassen, für jede neue Gruppe eine Förderung von ca. 250.000 Euro zu erhalten.“ Jetzt, da die Bauarbeiten bald beginnen sollen, würden andere Fördermittel in Aussicht gestellt, es sei aber nicht klar, wann diese fließen und wie hoch sie letztlich ausfallen würden. „Wir fordern Land und Bund auf, umgehend verlässliche Informationen zu Höhe und Zeitpunkt der Förderung zu liefern“, so Beneke.

 

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23.01.2020

Veröffentlicht am 23.01.2020

 

Stadtpolitik Kandidaturverzicht: SPD-Ortsverein Zierenberg dankt Denn und stellt Kandidaten vor

Kandidaturverzicht

SPD-Ortsverein Zierenberg dankt Denn und stellt Kandidaten vor
 

„Wir danken Bürgermeister Stefan Denn für seine erfolgreiche, sozialdemokratische Politik, während der vergangenen elf Jahre, die er sicher bis zum Ende seiner Amtszeit fortführen wird“, sagt Dr. Thomas Beneke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Zierenberg, nach Denns Ankündigung, im September nicht zur Wiederwahl antreten zu wollen. Bürgermeister in einer kleinen, auf Effizienz getrimmten Verwaltung zu sein, sei kein Zuckerschlecken. Neben dem Vollzeit-Job als oberster Sachbearbeiter, habe der Bürgermeister zahllose Abend- und Wochenendtermine zu bewältigen, um die Stadtpolitik zu erklären, mit den örtlichen Vereinen im Kontakt zu bleiben oder die berechtigten Erwartungen von Jubilaren zu erfüllen. Das alles sei Gift für das Familienleben und könne über die Jahre an die Substanz gehen. „Auch deshalb respektieren wir Stefans Entscheidung, dass nach zwölf Jahren Schluss sein soll.“

 

Der SPD-Ortsverein sei froh, vorab über diese Entscheidung informiert worden zu sein, „denn nur deshalb konnten wir uns bereits Gedanken über die Nachfolge machen“, betont Beneke. „Wir freuen uns, dass Stadtverordnetenvorsteher Rüdiger Germeroth seine Bereitschaft erklärt hat, sich bei den Delegierten der SPD-Ortvereine der Stadt um die Kandidatur zu bewerben.“

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19.01.2020

 

Veröffentlicht am 19.01.2020

 

Sommerfest SPD Kassel-Land 2019 Allgemein SPD im Landkreis Kassel lädt zum Sommerfest in den Tierpark ein

SPD im Landkreis Kassel lädt zum Sommerfest in den Tierpark ein

Die SPD im Landkreis Kassel lädt alle Mitglieder sowie deren Angehörige und Freunde zum Sommerfest im Tierpark Sababurg ein. Termin ist am Samstag, 10. August 2019, von 14 bis 17 Uhr, rund um die Kirchenscheune

Bei Kaffee und Kuchen sowie herzhaft Gegrilltem und kalten Getränken zu familienfreundlichen Preisen können die Gäste einen gemütlichen Nachmittag verbringen und selbstverständlich auch mit den Politikerinnen und Politikern aus der Region ungezwungen ins Gespräch kommen.

Geboten wird ein unterhaltsames Programm für Kinder und Erwachsene u.a. mit Livemusik, Tierparkführung und Kinderschminken.

Einlasskarten für den Tierpark halten SPD-Ortsvereinsvorsitzenden in Zierenberg, Burghasungen, Oberelsungen und Oelshausen bereit.

Wer den Weg zur Kirchenscheune nicht schaffen kann, hat die Möglichkeit, zu jeder vollen Stunde die Tierparkbahn ab Eingang zu benutzen.

11. Juli 2019

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Veröffentlicht am 11.07.2019

 

Stadtpolitik Nahverkehr: SPD Zierenberg fordert attraktive Preise und Fahrradboxen

Nahverkehr
SPD Zierenberg fordert attraktive Preise und Fahrradboxen

 

„Mit stündlich ca. sechs Zugverbindungen in Richtung Kassel bzw. Wolfhagen ist Zierenberg sehr gut angebunden, und wir haben damit einen wichtigen Standortvorteil“, beschreibt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dr. Thomas Beneke eine intensive Diskussion während der jüngsten Vorstandssitzung. Insbesondere Einzelfahrkarten seien aber erheblich zu teuer. Das schade der Attraktivität des Nahverkehrs. „Nicht jeder kommt in den Genuss der Vergünstigungen des Landes-, Schüler- oder des jetzt angedachten Seniorentickets“, gibt Beneke zu bedenken. Deshalb sei es nicht verwunderlich, dass Berufstätige für den Weg zur Arbeit das Auto nutzten. „Wir fordern den NVV auf, attraktivere Preismodelle zu entwickeln“, so die Genossen.

 

Wenn Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister erkläre, Hessen habe den Anspruch, Vorreiter moderner und klimafreundlicher Mobilität zu sein, so muss der Zugang zu dieser Mobilität auch für den Verbraucher bezahlbar sein, sind sich die Vorstandmitglieder einig. Diese gelte erst recht vor dem Hintergrund, dass der NVV gemeinsam mit dem Land Hessen 100 Millionen Euro in die Elektrifizierung der Strecke Kassel – Wolfhagen investieren und damit einen wichtigen Beitrag zur CO2-Einsparung leisten will.

Weiterhin sind sich die Genossinnen und Genossen durchaus im Klaren, dass die Parkplatzsituation an den Zierenberger Bahnhöfen verbesserungsbedürftig ist, wenn Bürgerinnen und Bürger zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegt werden sollen. Als zusätzliches Angebot halten sie deshalb sichere Unterbringungsmöglichkeiten für Fahrräder an den Bahnhöfen für erforderlich. „Nur wer sicher sein kann, sein teures Fahrrad oder Pedelec bei der Rückkehr unversehrt wiederzufinden, wird für den Weg zum Bahnhof auf das Auto verzichten und mit dem Rad fahren“, sind die Genossen überzeugt und wollen sich im Stadtparlament für die Aufstellung von Fahrradboxen einsetzen.

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16.05.2018

Veröffentlicht am 16.05.2019

 

Landespolitik Zierenberger SPD entsetzt: Sozialminister lehnt Absicherung von Rettungskräften ab

Völliges Unverständnis hat die aktuelle Entscheidung des Hessischen Sozialministers bei den Mitgliedern der SPD in Zierenberg ausgelöst. Minister Klose hatte einer Regelung seine Zustimmung verweigert, mit der die Selbstverwaltung der hessischen Unfallkasse im Todesfall eine Einmalzahlung an unverheiratete Lebenspartner von Feuerwehrangehörigen und anderen Ehrenamtlichen festschreiben wollte.

 

„Anders als z.B. in Niedersachsen haben Angehörige ehrenamtlich für die Allgemeinheit tätiger Menschen in Hessen keinen Anspruch auf eine Entschädigung. Wir sind entsetzt über die mangelnde Wertschätzung ehrenamtlicher Arbeit, ohne die unsere Gesellschaft in vielen Bereichen nicht funktionieren würde", so der Ortsvereinsvorsitzende Dr. Thomas Beneke.

 

Fassungslos mache es die Zierenberger Genossinnen und Genossen, dass der Minister seine Entscheidung mit dem Grundsatz der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit begründe.

 

Ebenso verweigert das Sozialministerium die Zustimmung zur angemessenen Erhöhung und Dynamisierung der Einmalzahlungen an dauerhaft Schwerstverletzte und an Hinterbliebene nach Tod des Versicherten gemäß den Vorgaben des Sozialgesetzbuchs. Hierbei geht es schlicht darum, Einmalzahlungen automatisch an die allgemeine Preisentwicklung anzupassen.

 

„Wenn bei Bränden, Verkehrsunfällen oder Hochwasser ein großes mediales Interesse besteht, lassen sich Politiker gern in Gummistiefeln und Einsatzjacke fotografieren. Wenn aber die Menschen, die eine wirkliche Stütze der Gesellschaft sind, abgesichert werden sollen, zieht man sich auf die zitierten Grundsätze zurück. Hier wird wieder einmal deutlich, dass die Landesregierung den Kontakt zum wirklichen Leben der Menschen verloren hat“, sind sich die Zierenberger Genossinnen und Genossen einig.

 

09.04.2019

 

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Veröffentlicht am 09.04.2019

 

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