Stadtpolitik Kommunalwahl am 6. März 2016: SPD Zierenberg benennt 32 Kandidaten

Kommunalwahl am 6. März 2016
SPD Zierenberg benennt 32 Kandidaten

„Wir sind sehr froh, dass wir insgesamt 32 Bürgerinnen und Bürger aus Zierenberg dafür begeistern konnten, bei der kommenden Kommunalwahl auf unserer Liste für das Stadtparlament anzutreten“, freut sich Dr. Thomas Beneke, der turnusmäßige Sprecher der vier Zierenberger SPD-Ortsvereine über das Ergebnis der jetzt durchgeführten Delegiertenversammlung zur Listenaufstellung. Die Liste kombiniere Kandidatinnen und Kandidaten unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Berufe und habe von den Delegierten eine nahezu 100-prozentige Zustimmung erhalten. „Aus den Stadtteilen Burghasungen, Oberelsungen und Oelshausen kommen ebenso viele Kandidaten wie aus der Kernstadt. So stellen wir sicher, dass die Interessen von Kernstadt und Stadtteilen durch unsere Kandidaten optimal vertreten sind“, sagt Andreas Mander, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Burghasungen. Der amtierende Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung will auch in der kommenden Wahlperiode Fraktionschef bleiben und führt deshalb die Liste an. Auf den Plätzen 2 bis 10 folgen Rüdiger Umbach, Günter Fett, Richard Leck, Rüdiger Germeroth, Alexander Frese, Robert Göbel, Inge Brede Thomas Beneke und Johannes Schwarz.

„Wir schicken langjährig erfahrene Stadtpolitiker und –politikerinnen ins Rennen, konnten aber auch zahlreiche Männer und Frauen gewinnen, die bisher noch nicht politisch aktiv waren“, betont Rüdiger Umbach. Man habe seit dem Jahresanfang mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen in der Bevölkerung intensiv für die Politik der Zierenberger SPD geworben und dadurch eine Reihe von Menschen überzeugt, sich erstmals in die örtliche Politik einzubringen. „Dabei hat das Parteibuch keine Rolle gespielt, und wir freuen uns, auch Menschen ohne parteipolitische Bindung für uns gewonnen zu haben“, sagt Richard Leck, SPD-Stadtrat aus Oelshausen.

Auf den Plätzen 11 bis 32 gehen für die SPD ins Rennen:
Gabriele Dörner-Knöppel, Manfred Kallenbach, Ulrich Backofen, Tim Werkmeister, Hans-Peter Schäfer, Gerhard Liese, Andrea Strube, Marco Schaub, Armin Pfeiffer, Hiltrud Rau, Irmtraud von der Heid, Mike Hofmann, Roswitha Hielscher, Andreas Pflüger, Mattias Ruchhöft, Günter Weide, Heinz Sieger, Volker Rost, Michael Schäfer, Kurt Päppe, Wolfram Köhler und Uwe Dethlefs.

30.11.2015

www.spd-zierenberg.de

Veröffentlicht am 30.11.2015

 

Ortsvereine Historische Stadtführung der SPD Zierenberg

Der Himmel zeigte sich gnädig, und so konnte die Gruppe von ca. 30 interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die der Einladung des SPD-Ortsvereins Zierenberg gefolgt waren, bei der Führung durch die Altstadt trockenen Fußes viele interessante Informationen erhalten.

Der Architekt Robert Göbel, der sich beruflich und privat der Fachwerkhaussanierung und der Denkmalpflege verschrieben hat, stand den Anwesenden mit großer fachlicher Kompetenz zur Verfügung.
 


Am historischen Eingang zum Rathaus

Veröffentlicht am 11.09.2015

 

Ortsverein Thema: Radwege - Vor Ort gemeinsam mit der SPD Habichtswald

Thema: Radwege
Vor Ort gemeinsam mit der SPD Habichtswald

Die Radwege-Verbindung zwischen Habichtswald-Dörnberg und der Kernstadt Zierenberg stand im Fokus eines Ferientreffens von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Zierenberg und Vertreter(inne)n der Habichtswalder SPD-Fraktion. Dem Thema entsprechend waren Radtouren aus beiden Richtungen mit einem Treffen im Grenzbereich der beiden Kommunen angesagt.

Erste Station war die Furt durch die Warme nördlich der Mündung des Lubachs – für die Zierenberger über einen asphaltierten Weg vom Viadukt aus bestens zu erreichen. Probleme hatten die Habichtswalder: Gestartet am Rathaus im Ortsteil Dörnberg führte sie der Weg zunächst am ehemaligen Klärwerk vorbei auf größtenteils unbefestigten Wirtschaftswegen. Das letzte Stück war sogar nur mit geschobenen Rädern zu Fuß querfeldein zu bewältigen. Lediglich die letzten Meter bis zur Warme-Furt waren wieder befahrbar.

Veröffentlicht am 06.09.2015

 

Ortsvereine Zum Schulstart frisches Obst: SPD Zierenberg wirbt zum Schulbeginn für bessere Bildung

Zum Schulstart frisches Obst

SPD Zierenberg wirbt zum Schulbeginn für bessere Bildung

„Wir wollen gute Bildung und gleiche Chancen für alle ermöglichen“, fordert die SPD Zierenberg und wird am Einschulungstag Brotdosen, frisches Obst und Informationsmaterial an die Schulanfänger und ihre Eltern verteilen. Mit dieser Aktion am Dienstag, 08. September zwischen 8.30 und 9:00 Uhr vor dem Bürgerhaus in Zierenberg wirbt die SPD unter dem Motto 'Die Kleinen groß rausbringen' für bessere Schulen und gerechtere Bildungschancen für alle Kinder.

„Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern oder ihrer Herkunft abhängen. Alle Kinder müssen endlich gleiche Bildungschancen erhalten sowie ein Recht auf eine bestmögliche Förderung, denn Bildung ist die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes und gutes Leben“, erklärt Dr. Thomas Beneke, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins.

„Die Unterschiedlichkeit von Kindern im Unterricht ist keine Last, sondern eine Chance. Im Team sind wir alle besser als allein, denn alle können ihre Talente einbringen“, unterstreicht Andreas Mander, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Zierenberger Stadtverordnetenversammlung die Forderung nach einer bunten und vielfältigen Schule. Schule dürfe nicht allein auf die Vermittlung von Wissen reduziert werden. „Bildung muss auch wieder die Vermittlung sozialer Kompetenzen und Werte beinhalten.“

Die SPD fordert außerdem mehr Tempo beim Ausbau der Ganztagsschulen für alle Familien, die sie in Anspruch nehmen wollen. „Nur in echten Ganztagsschulen, in denen sich Unterricht, Sport, Spiel, Nachhilfe und kulturelle Angebote abwechseln, können alle optimal gefördert werden“, erläutert Zierenbergs Bürgermeister Stefan Denn, der seinen SPD-Ortsverein bei der Aktion unterstützt. Nur sechs von über 1.100 Ganztagsschulen in Hessen seien echte Ganztagsschulen. Der Rest müsse sich auf Nachmittagsangebote an einzelnen Tagen beschränken. „Wir fordern echte Ganztagsschulen mit verlässlichen Zeiten für mehr Zeit zum Lernen“, so Beneke.

 

Veröffentlicht am 01.09.2015

 

Stadtpolitik Gute Gründe für die Einrichtung eines Ortsbeirats für die Kernstadt

Gute Gründe für die Einrichtung eines Ortsbeirats für die Kernstadt
(Auszüge der Rede von Rüdiger Germeroth in der Stadtverotrdnetenversammlung am 13.07.2015)

Seit einigen Jahren schon stellen wir eine zunehmende Politikverdrossenheit fest. Dies drückt sich u.a. in einer immer geringer werden Wahlbeteiligung aus. Anlässlich der letzten Bürgermeisterwahl im Jahr 2014 ist es uns lediglich gelungen rd. 61% der Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren. Bei der Landratswahl im Januar des Jahres wurde mit einer Wahlbeteiligung von 26,3% ein historischer Tiefstand verbucht – die Nichtwähler hatten die absolute Mehrheit. Offensichtlich interessiert es die Mehrheit nicht mehr, wer die Geschicke des Landkreises lenkt und welche politischen Ziele hier verfolgt werden. Dieser bedenklichen Entwicklung gilt es gemeinsam entgegenzuwirken.

Worin liegen die Gründe für ein solches Verhalten?  Ist der Gang zur Urne zu vorgegebenen Zeiten zu mühsam? Müssen wir also ganz neue Wege zu gehen, wie  Wählen per Internet, Wahl an mehreren Tagen, Wahlurnen in Supermärkten oder wie wäre es mit „Freibier für Wähler“?

Vielleicht wählen manche Bürger aber auch nicht mehr, weil sie den zur Wahl stehenden ohnehin nichts zutrauen oder auch nicht verstehen, was die einzelnen Parteien unterscheidet.

Ein dritter und, wie wir meinen, sehr wichtiger Grund liegt aber auch darin, dass Wähler vielfach der Meinung sind, an Entscheidungen nichts ändern und auf verschiedene Prozesse keinen Einfluss nehmen zu können. Es ist also deutlich zu spät, wenn Bürger erst mit dem Beschluss des Magistrats oder mit einer Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung über bestimmte Entwicklungen in unserer Stadt informiert werden. Nein, Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung muss wieder mehr genutzt werden und deutlich früher stattfinden.

Veröffentlicht am 15.07.2015

 

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